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Für alle Freunde, Förderer und natürlich Mitglieder
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| Samstag abend :: 1. Damen |
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Nachricht |
| Spielervater König
| | Anmeldungsdatum: 17.01.2009 | | Beiträge: 97 | | Wohnort: Krefeld |
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Verfasst am: 16 Jan 2012 14:05 Titel: |
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Burkhard hat seine Mannschaft lautstark angefeuert ......
...... allerdings in Richtung der Gegnerinnen, die gerade nach ihrer Aufstellung fragten.
M.E. hätte wegen des überaus langen procedere des Gegners eine gelbe "Mannschaftsverzögerungskarte" für KaLi gezückt werden müssen.
Aber so ist eben eine Tatsachenentscheidung.
Spielervater |
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| Janni Admin
 | | Anmeldungsdatum: 22.09.2008 | | Beiträge: 92 | | Wohnort: Old MacDonald`s Farm |
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Verfasst am: 16 Jan 2012 22:05 Titel: |
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Wuhuhu, da hätte ein von mir intoniertes "Diskussion, Diskussion, Diskussion" hingehört.... _________________ Die Milch macht den Schaum! |
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| Spielervater König
| | Anmeldungsdatum: 17.01.2009 | | Beiträge: 97 | | Wohnort: Krefeld |
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Verfasst am: 23 Jan 2012 17:12 Titel: |
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Schreibt denn keiner der Spielerinnen oder der Zuschauer mal einen (Kurz-) Bericht über das Rückspiel gegen Haltern ?
Spielervater |
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| Spielervater König
| | Anmeldungsdatum: 17.01.2009 | | Beiträge: 97 | | Wohnort: Krefeld |
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Verfasst am: 05 Feb 2012 18:39 Titel: |
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Wuppertal - Verberg 1 : 3
Wer schreibt mal was dazu ?
Wieso gewinnt Kamp Lintfort (Letzter) gegen Geldern (ungeschlagener Tabellenführer) ?
Spielervater |
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| Spielervater König
| | Anmeldungsdatum: 17.01.2009 | | Beiträge: 97 | | Wohnort: Krefeld |
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Verfasst am: 08 Feb 2012 14:06 Titel: |
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Den zahlreichen Berichte anderer füge ich dann mal einen Bericht über das Spiel VV Ka-Li - Geldern hinzu:
Im dritten Rückrundenspiel und im Abstiegskampf gelingen den Damen I des 1. VV Kamp-Lintfort in der Verbandsliga das Unmögliche. Sie besiegen mit einem starken Willen die ungeschlagenen Tabellenführerinnen vom VCE Geldern 3:2 (27:25, 26:24,19:25, 20:25,15:12) und sichern sich damit zwei wichtige Punkte.
Wer hätte das gedacht. Als klarer Favorit gingen die Geldörferinnen in das Spiel und so siegessicher liefen sie auch in der Kamp-Lintforter Glückauf-Halle auf. Am Ende zu siegessicher. Lintfort hingegen hatte gegen den ungeschlagenen Tabellenführer eigentlich nichts zu verlieren und Trainer Michael Welter Lintfort musste auch wieder auf Spielerinnen verzichten. Zwar konnte er nach langer Zeit endlich wieder mit Mittelblockerin Lisa Valentin, deren Schwester Anna für Geldern auflief, an den Start gehen, musste jedoch auf Mannschaftsführerin und Außenangreiferin Nina Watzke berufsbedingt und auf Tina Meyer über Diagonal verzichten. Außenangreiferin Christiane Röhrborn stand zwar am Spielfeldrand, konnte jedoch die Woche erkältungsbedingt nicht mit trainieren. Somit setzte Welter Lisa Valentin nicht wie gewohnt über die Mitte, sondern über Außen ein und lies die lange, wenn auch noch etwas unerfahrenere Sarah Uphus über Mitte angreifen. Ein Wechsel der sich ausbezahlte. Valentin zeigte eine starke Leistung über die Außenposition und Geldern reagierte erst konfus über die ungewohnte Position von Valentin. Auch Welters taktische Auswechslungen zum Ende der Sätze von Melanie Hechler mit der ebenfalls noch eher unerfahrene, jedoch längeren Sophie van Hall zahlten sich durch gute Blockaktionen aus. Die Ansage zu Beginn des Spiels von Welter, nicht immer nur mithalten, sondern auch mal einen Satz zu Ende spielen, schien sich endlich bei seiner Mannschaft zu manifestieren. Über einen ungewohnten Kampfwillen, gute Abwehraktionen vor allem durch Libera Astrid Timmermann, Nicole Gey und Lisa Valentin wurden sogar Rückstände von 19:21 (1. Satz) und 14:18 (2. Satz) wieder aufgeholt und mit 27:25 und 26:24 die ersten beiden Satzgewinne seit langem eingeholt. Auch in den Sätzen drei und vier ließ Lintfort nicht locker, auch wenn Geldern diese sich mit 19:25 und 20:25 erkämpfte. Trotz der zwei verlorenen Sätze wurde das Ziel, endlich als Sieger aus einer Partie zu gehen, dann im fünften Satz mit aller Kraft durchgesetzt. Nach einem zweieinhalbstündigen Krimi brach großer Jubel bei Lintfort aus und Welter freute sich stolz: „Endlich hat die Mannschaft gezeigt, was in Ihnen steckt. Wir waren so oft dran, haben die Sätze aber nie zu Ende gespielt. Für das Selbstvertrauen war der Sieg heute ungeheuerlich wichtig.“ An der Tabelle verändert sich vorerst nichts und Lintfort bleibt immer noch mit einem Spiel Unterschied zum Verberger TV, die ebenfalls ihr Spiel gegen den Viertplatzierten gewonnen haben, Tabellenletzter. Im nächsten Spiel treffen die VV Damen auf den Tabellenzweiten vom DT Ronsdorf, welche von Welters Bruder trainiert werden. Dabei bleibt Ronsdorf ganz klar der Favorit, die sicherlich durch die Niederlage von Geldern den ersten Tabellenplatz ein Stück näher gekommen sind und nicht leichtsinnig in das Spiel gegen Kamp-Lintfort auflaufen werden.
http://www.lokalkompass.de/kamp-lintfort/sport/volleyball-damen-i-schlagen-tabellenfuehrer-d133426.html |
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| Spielervater König
| | Anmeldungsdatum: 17.01.2009 | | Beiträge: 97 | | Wohnort: Krefeld |
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Verfasst am: 08 Feb 2012 14:28 Titel: |
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Und hier ein Bericht zum Sieg des VTV gegen Wuppertal aus Wuppertaler Sicht:
04.02.12 - Damen 1 in einer Krise? - Zu mindestens in einer Ergebniskrise, den gegen die Damen des Verberger TV (Vorletzte bei bisher nur 2 Siegen) kassierten sie die 4. Niederlage in Folge. Satz 1 ging mit 20:25 direkt an die Gäste aus Krefeld. Überraschend auch, weil die bis dato überragende spielende Silke Althaus diesen Satzverlust von aussen zusah. Mit Althaus ging der 2.Satz knapp 26:24 an die Wuppertalerinnen, doch wie in den letzten Begegnungen kam einfach keine Ruhe ins Spiel. Zu hoch die Fehlerquote bei den Bayerannerinnen. Folge davon, immer stärker werdende Gäste, die letztendlich das schwache Spiel der Wuppertalerinnen mit der 1:3 Niederlage beendeten. in Zahlen: 1:3 (20:25, 26:24, 22:25, 23:25) ... mehr Infos liegen Schranni noch nicht vor.
http://www.schranni.com/index.html |
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| Spielervater König
| | Anmeldungsdatum: 17.01.2009 | | Beiträge: 97 | | Wohnort: Krefeld |
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Verfasst am: 20 Feb 2012 16:42 Titel: |
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Wenn schon keiner was von Verberg schreibt, bedient man sich den Berichten der Gegnerinnen und zieht daraus die Quintessenz aus Verberger Sicht:
TV Heiligenhaus – Verberger TV 2:3 (25:19;23:25;17:25;25:23;8:15)
Die Mannschaft: Isa Hau, Annika Hollstein , Aida Hasanovic, Karina Joßen, Silke Lörcher, Kristin Wölfer, Sonja Schwenkel, Mareike Hollstein, Alex Messerschmidt, Laura Höninger, Nicole Holtmann, Katharina Schniewind
Trainer: Thomas Tauscher Co-Trainer: Andreas Voß
TV H ist im Abstiegskampf angekommen, Niederlage gegen Verfolger Verberg war vermeidbar
Nun stehen die Volleyball-Damen des TV Heiligenhaus da, wo sie nicht hin wollten, mit beiden Beinen mitten im Abstiegskampf. Eigentlich wollte man an diesem Wochenende die Weichen Richtung Klassenerhalt stellen und mit einem Sieg über Verberg das Punktepolster auf die Abstiegsränge vergrößern.
Nach einer guten Trainingswoche starteten die Damen auch motiviert und konzentriert in die Begegnung. Schnell konnten die Damen im ersten Satz das Spiel aufnehmen und es gelang ihnen, ihr eigenes schnelles Angriffspiel erfolgreich abzuschließen. Hier zeigten sich die Trainingsinhalte wieder, aus einer guten Annahme wird ein guter Angriff.
Dieses einfache und simple Prinzip brachte einen ungefährdeten ersten Satz für die Damen von Thomas Tauscher
Doch die Sicherheit im Spiel des TV H war unerklärlich mit dem Satzgewinn verloren gegangen. Die Gäste aus Verberg forcierten ihren Aufschlag und setzten die Annahmespielerinnen des TV H einem ständigen Druck aus. Immer wieder gelang es die Bälle so scharf aufzuschlagen, dass die Annahme um Libera Laura Höninger das Nachsehen hatte. Über viel Kampfgeist und mit dem nötigen Glück gelang es jedoch den Satz über weite Strecken noch ausgeglichen zu gestalten. So Gelang Kapitän Silke Lörcher noch der Ausgleich zum 22: 22. Doch die entscheidenden Punkte gingen dann an die Gäste. Der Satz musste mit 23: 25 letztlich an die Verberger gegeben werden.
Nach dem Satzverlust kam es zum Bruch im Spiel des TV H. Die anfängliche Konzentration war weg, von Souveränität in den einzelnen Aktionen war nichts mehr zu sehen. Viel mehr verkrampfte man im Spiel. Den Druck im Spiel gab es fortan nur noch auf der Seite der Verberger Spielerinnen. Dies spielten sie hoch konzentriert den Satz durch. Mit einer unglaublichen Konstanz im Aufschlagspiel zogen sie Punkt um Punkt davon. Meistens hatten die TV H Damen das Nachsehen in den Ballwechseln. So stand am Ende des Satzes ein deutliches 17: 25 auf der Anzeigentafel gegen den TV H.
Dass es so nicht weiter gehen konnte war allen Spielerinnen des TV H klar und Zuspielerin Annika Hollstein war die erste die ein Zeichen setzen wollte.
Mit einem Druckvollen Sprungaufschlag begann sie Durchgang 4. Das dies das richtige Mittel war zeigte sie eindrucksvoll. Nach 6 direkten Aufschlagpunkten führte eine Schiedsrichter Fehlentscheidung erst zum Verlust des Aufschlagrechtes. Mit dem Poster im Rücken war zumindest der Gute Einstieg in den Satz geebnet. Doch nach und nach schmolz auch diese Punktepolster dahin, Verberg gelang es immer wieder mit kleinen Breaks an dem Polster zu knapsen. Doch zum Schluss sollte es noch einmal für den TV H gereicht haben, wenn auch nur gerade so. Mit 25: 23 gelang noch einmal ein Satzgewinn und damit der Satzausgleich.
Erneut sollte die Entscheidung im Tie –Break fallen müssen. Die Damen des TV H standen diese Saison bereits 4-mal vor dieser Situation, das Ergebnis hält sich die Waage, denn 2 Spiele wurden hierüber gewonnen, 2 verloren.
Doch diese mal war einfach nichts zu holen. Was im vierten Satz noch auf Seiten des TV H gelang, der gute und erfolgreiche Satzeinstieg, sollte nun den Verberger Gästen reichen. Beim Stand von 0:5 aus Sicht des TV H gelangte man das erste Mal in Ballbesitz. In einem verkürzten Satz bis 15, bedeutet dies in der Regel hier schon eine kleine Vorentscheidung.
Doch so einfach sollte es nicht laufen. Die TV H Damen rissen sich zusammen, allen voran Aida Hasanovic, die in dieser Situation einen unüberwindbaren Block stellte.
Beim Stand von 6: 7 war der Vorsprung fast egalisiert. Doch hat die kleine Aufholjagt Kraft gekostet und nach dem Seitenwechsel lief bei den TV H Damen nicht mehr viel.
Mit 8: 15 musste man den Gästen den Satz und damit das Spiel abgeben.
Durch die Niederlage rückt die Tabelle weiter enger aneinander, die Aufsteiger aus Heiligenhaus behaupten weiterhin einen nicht Abstiegsplatz, doch ist der Vorsprung nur noch 2 Punkte.
Trainer Thomas Tauscher findet deutliche Worte:“ Ab sofort muss uns klar sein, stehen wir massiv im Abstiegskampf!“
Die Situation sollte eigentlich vermieden werden, denn im Restprogramm der Heiligenhauser Damen befinden sich ausschließlich die Mannschaften von der Tabellenspitze.
Tauscher sieht hierin aber einen kleinen Vorteil, „In allen weiteren Spielen haben wir nie die Rolle des Favoriten, wir können ganz unbeschwert aufspielen. Vielleicht liegt uns das besser als den Druck stand zu halten, gegen Mannschaften unter uns gewinnen zu müssen. Wir werden nicht darum herum kommen, einen Big Point zu landen und eine Mannschaft von oben zu schlagen, ansonsten wird es bis zum letzten Spieltag eine Zitterpartie für uns werden. Alle anderen Mannschaften spielen noch gegeneinander, da kann alles passieren. Leider haben wir es heute nicht verstanden uns ein kleines Polster herauszuspielen.“ |
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| Spielervater König
| | Anmeldungsdatum: 17.01.2009 | | Beiträge: 97 | | Wohnort: Krefeld |
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Verfasst am: 22 Feb 2012 19:46 Titel: |
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Und hier ein Bericht zum Spiel Hünxe gegen Verberg:
Tabellenplatz 3 verteidigt
von Volker / Sonntag, 19.02.2012
Die 1. Damenmannschaft des STV Hünxe gewann ihr Heimspiel in der Volleyball Verbandsliga gegen den Verberger TV mit 3 : 1 Sätzen (25:21, 22:25, 25:19, 25:16) und hat sich mit diesem Sieg weiterhin im oberen Tabellendrittel festgesetzt.
Die junge Mannschaft aus Verberg, aktuell Tabellenachter, kämpfte zwar aufopferungsvoll, war aber in den entscheidenden Spielsituationen nicht in der Lage die STV Damen zu gefährden.
Das Spiel begann auf einem mäßigen Niveau, Hünxe tat nicht mehr als nötig und gewann den ersten Durchgang mit 25:21.
So wollten die Golddörflerinnen auch den zweiten Satz gewinnen, nur leider spielte der Gegner nicht mit. Verberg wurde stärker und setzte sich verdient mit 25:22 durch.
Typisch für das Hünxer Spiel der dritte Satz. Haarsträubende Fehler und Abstimmungsprobleme bescherten Krefeld eine komfortable 9:2 Führung. Nach einer Auszeit und personellen Veränderungen liefs plötzlich wieder für den STV. Der Rückstand wurde ruckzuck aufgeholt, Verberg gelang phasenweise überhaupt kein Punktgewinn mehr und so viel der Satzgewinn für Hünxe mit 25:19 noch sehr deutlich aus.
Das war zuviel für die Psyche der Krefelderinnen, die STV Damen dominierten den vierten Satz und gewannen diesen auch in der Höhe verdient mit 25:16.
Trotz dieses Erfolges müssen die "First Ladies" an ihrer Leistungskonstanz arbeiten und haben nun zwei Wochen Zeit dazu, bevor am 3 März die SG Ratingen/Düsseldorf zu Gast in Hünxe ist.
http://www.huenxe-volleyball.de/node/121
Auch die RP hat einen gleichlautenden Artikel verfasst:
http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/dinslaken/sport/stv-verteidigt-platz-drei-1.2725463
Spielervater |
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| Janni Admin
 | | Anmeldungsdatum: 22.09.2008 | | Beiträge: 92 | | Wohnort: Old MacDonald`s Farm |
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Verfasst am: 23 Feb 2012 22:13 Titel: |
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Jo, war trotz allem lustig:-) 4 angeschickerte Herren, die 30 Hünxer niederbrüllen  _________________ Die Milch macht den Schaum! |
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| Spielervater König
| | Anmeldungsdatum: 17.01.2009 | | Beiträge: 97 | | Wohnort: Krefeld |
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Verfasst am: 04 März 2012 13:44 Titel: |
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Geldern wird Favoritenstellung gerecht
Verberg mit stark steigender Tendenz
23:25,22:25,25:22,17:25
Da ich länger keine Spiele mehr beobachtet hatte, freute ich mich wieder, Zuschauer der 1. Damenmannschaft zu sein. Verwundert rieb ich mir die Augen, da ich gegenüber den vorherigen Spielen eine stark verbesserte Mannschaft sah:
man kämpfte wesentlich mehr in der Abwehr um die Bälle, erste Pässe und Stellspiel sind verbessert, so dass auch mehr und effektiver angegriffen werden konnte.
Den ersten Satz gestalteten die Damen bis zum Ende immer offen und forderten den Tabellenführer zu jeder Zeit.
Im zweiten Satz schlichen sich zu viele individuelle und Absprachefehler ein, die Geldern den Satz letztendlich knapp gewinnen ließen. Trotzdem ließ man nicht die Köpfe hängen und drehte im dritten Satz das Spiel.
Allerdings zeigte Geldern, warum sie Tabellenführer sind: Eine sehr bewegliche Abwehr und clevere Angriffe setzten sich gegenüber Verberg durch.
Das erfreuliche Fazit aus Verberger Sicht:
Geldern wurde jederzeit gefordert und konnte keinen Gang zurückschalten.
Wenn weiter so gekämpft wird und die wenigen Fehler ausgemerzt werden, dürfte der Abstieg/die Relegation vermieden werden.
Erwähnenswert am Rande: Einige wenige Zuschauer feierten die Mannschaft mit Sprechchören und Feiergesängen lauthals. Es dürfen noch mehr anfeuernde Zuschauer werden, um die Mannschaft zu unterstützen !
Speielervater |
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